Giftige Blausäure und übelriechende Schwefelverbindungen in Destillaten
Bei der Vergärung von Obst oder stärkehaltigen Produkten (Korn, Kartoffeln etc) entstehen als unerwünschte Begleitprodukte unangenehm riechende und schmeckende Schwefelverbindungen und bei Steinobst darüber hinaus giftige Blausäure, die in das Destillat übergehen. Die vielfach als Allheilmittel angepriesene katalytische Wirkung einer Kupferblase erweist sich im Allgemeinen als unwirksam. Professionelle Brennereien verlassen daher sich seit vielen Jahren auf ein wirksames Zusatzmittel, das unter dem Markennamen CYANUREX bekannt und patentiert ist. Dieses Mittel gibt es jetzt auch für Kleinst- und Hobbybrennereien exclusiv bei herstellerangebote.de.
Kurzbeschreibung (Genaueres hier )
Bei der Vermaischung von Steinobst mit Steinen entstehen u. a. flüchtiges Cyanid (Blausäure), das ins Destillat übergeht sich später dort in das als krebserregende Substanz eingestufte Ethylcarbamat (EC) umwandelt.
CYANUREX, ein seit Jahrzehnten auf dem Markt eingeführten, wirksamen und patentierten Mittels, wirkt dem Übergang dieser unerwünschten Nebenprodukte in das Destillat entgegen, indem es diese Stoffe in der Schlemme bindet.
Die Dosierung bei Steinobst ermittelt man im Allgemeinen nach Probedestillationen mittels Cyanid-Test, der ebenfalls hier im Shop erhältlich ist. Der Test enthält neben den erforderlichen Arbeitsmitteln und Reagenzien auch eine genaue Anleitung zur Durchführung des Tests. Eine zusätzliche Dosierung zur Bindung von Schwefelverbindungen ist nicht erforderlich. Bei einer ausschließlichen Anwendung zur Bindung von Schwefelverbindungen sind geringere Dosierungen durchzuführen. Eine Ü;berdosierung sollte auf jeden Fall vermieden werden, um die Umwelt bei der Entsorgung der Schlemme nicht unnötig mit Kupferverbindungen zu belasten.
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